Weil du es wert bist!

Zusammen machen wir den Wert deines Angebotes sichtbar.

„Das können wir doch auch günstiger verkaufen“ oder „Das zahlt der Kunde nie“ sind gängige Reaktionen auf neue Preisideen. Niemand möchte das Gefühl haben, Geschäftspartner*innen auszunutzen. Es gehört Mut dazu, einen Preis aufzurufen, der abgelehnt werden könnte.

Bis 2025 habe ich als Pricing Excellence Manager in einem großen Industrieunternehmen gearbeitet. Dort habe ich den Wechsel von einem kostenbasierten zu einem wertbasierten Preismodell vorbereitet und verschiedene Niederlassungen im Prozess begleitet.

So habe ich die typischen Widerstände gegen neue Preisgestaltung kennengelernt. Und die Geschichten, die man sich zum eigenen Angebot erzählt.

Ähnliches erlebe ich in meiner Selbstständigkeit bei BusinessBeyondBias. Ich bin von der Bedeutung meiner Arbeit überzeugt und sehe, wie sie Menschen hilft. Gleichzeitig muss ich davon meinen Lebensunterhalt bestreiten und dafür sorgen, dass das Projekt langfristig tragbar ist. Dann höre ich Sätze wie „Das Thema ist wichtig, aber dafür ist gerade kein Budget da“ oder „Toll, was ihr macht, aber jetzt ist nicht die richtige Zeit“, und der erste Impuls ist, den Preis anzupassen, um allen den Zugang zum Angebot zu ermöglichen.

Was in solchen Momenten hilft, ist die Fähigkeit, den Wert der eigenen Arbeit sichtbar zu machen. Nicht nur für die Kund*innen, sondern auch für sich selbst.
Wenn klar ist, welchen Beitrag du leistest, ist es selbstverständlich, dafür einen angemessenen Preis aufzurufen. Und selbstverständlich, dass dieser Preis bezahlt wird.

Was kannst du tun, wenn…

… Kund*innen deine Preise zu teuer finden?

  • Zeige nicht nur das Ergebnis. Mache die Erfahrung und Investitionen transparent, die dahinter stehen.
  • Differenziere dich von anderen Angeboten. Dein Preis darf höher sein, wenn du andere Probleme löst.
  • Schlüssle deinen Mehrwert auf. Dein Angebot bietet viele Vorteile. Mache sie sichtbar.

… du dich selbst mit deinem Preis nicht wohlfühlst?

  • Denke nicht darüber nach, was es dich kostet, sondern darüber, was deine Leistung bringt.
  • Schaue auf den langfristigen Wert, nicht den Aufwand eines einzelnen Auftrags. Dein Ergebnis wirkt oft über Monate oder Jahre.
  • Mache dir deinen wahren Stundensatz bewusst. Inklusive Akquise, Investitionen, Buchhaltung und Steuern.

Noch nicht so weit? Lies dich ein.

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Weil deine Arbeit es wert ist.“

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